Die Word Art Forschung findet europaweit und auf dem Gelände des Goetheanum in Dornach in der Schweiz statt.

Wir lernen Worte anzuschauen während sie in uns ertönen und ihre Wesensbewegung dann sichtbar zu machen.

Mit Word Art werden wir uns unserer Sinne bewusst und erleben diese als Bildung von geistigen Wesen, mit denen wir ins Gespräch gehen, wie hier der Laut 'B'.

Ich bin Sophia

Übersetzung aus dem AT: Michael Sölch. Regie: Christiane Gerges, Tristan Pradelle. Klangräume, mystische Pantomie: Lukas Dreyfus, Michael Gambarini, Tristan Pradelle. Beleuchtung: Thomas Sutter. Sprache: Katja Cooper. Kultische Eurythmie: Christiane Gerges mit Stefan Hirschberger (Satz 1), Nora Roca (2), Cristina Ferraris (3), Bernhard Itschner (4), Michael Sölch (5 u.7), Lilla Boros-Gmelin (6), Martin Bartzsch (8), Raphael Kleimann (9) und Berit Mücke (10).  (Johanni 2025)

Kantenspektrum-Farben

Die Prismafarben weiß, gelb, orange, rot, schwarz werden entsprechend der Projektion im Hintergrund durch die Bewegung ihres Wortes in die Sichtbarkeit gebracht. (Michaeli 2025)

Das Maskenspiel Ensemble 'Rükükü' baut Masken für die Seelenstimmungen: 'Aberglaube', 'Illusion des eigenen Selbst' und 'Zweifel' aus dem Wort heraus.

Einmal im Jahr findet eine Intensivwoche auf Lanzarote statt. Wir können im hellen Saal des Centro Antroposófico üben.

Das vulkanische Feuer zu durchziehen mit liebevollem Bewusstseins-Licht, ist dort unsere tägliche Aufgabe.

Die Tempel Legende

von Christian Rosenkreutz
Text Rudolf Steiner nach Gérard de Nerval
Gesamtleitung: Christiane Gerges, Sprecher: Michael Sölch, Musik Gotthard Killian, Beleuchtung: 120 Teelichter. Mit Cristina Ferraris, Nora Roca, Berit Mücke, Bernhard Itschner, Michael Gambarini, Barbara Butin und Studenten der Kultischen Eurythmie (Karfreitag, 3.4.2026).

Die Aufführung fand statt in 100-Jahr Dynamik des letzten Michael-Dienstes, den Marie Steiner anlässlich der Todesfeier Rudolf Steiners am 30.3.1926 im Rahmen der Hochschule abgehalten hat.